BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//KIT Cafe &amp; Bar - ECPv6.2.0.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:KIT Cafe &amp; Bar
X-ORIGINAL-URL:https://kit-cafe.com
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für KIT Cafe &amp; Bar
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221024T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221024T220000
DTSTAMP:20260407T125343
CREATED:20220831T140744Z
LAST-MODIFIED:20221019T183446Z
UID:1446-1666641600-1666648800@kit-cafe.com
SUMMARY:24.10.2022 TOBEN // KIT Café 09101122
DESCRIPTION:TOBEN ist die neue Band der Kölner Brüder Matthias und Jan F. Kurth. Sie musizieren seit ihrer Kindheit zusammen und sind in Jazz\, Neuer Musik\, Globaler und Improvisierter Musik\, Theater- und Filmmusik zu Hause. Gemeinsam mit dem Bassisten Winfried Holzenkamp und dem Schlagzeuger und Perkussionisten Konrad Wiemann bilden sie nun die Band TOBEN. In die neue Band TOBEN fließen viele ihrer Einflüsse ein. TOBEN spielen Songs zwischen Rock\, Jazz und Neuer Musik. Neue Musik ist hier nicht Stilistik\, sondern Haltung. Die Texte sind teils Dramen- und Theatertexte\, teils Texte aus philosophischen und anthropologischen Werken oder Gedichte.Was haben Sarah Ahmad\, Erika Fischer-Lichte\, Euripides und Michel Serres gemeinsam? Ihre Texte werden vertont und verkomponiert\, sanglich-klanglich erfahrbar gemacht und so in einen neuen Kontext überführt\, ohne sich ihrer lediglich zu bedienen. Vielmehr soll die Intention der Autor*innen durch die Vertonung gesteigert und zugänglich gemacht werden. Es sind sehr persönliche Les- und Spielarten der Texte. Ahmads „Momente der Orientierungslosigkeit“ werden zum staubig-sperrigen Roadmoviesong\, der Chor der Matrosen „Oh Nautai\, Nautai“ aus Euripides „Helena“ zur Math-Core-Hymne\, Fischer-Lichtes Beobachtungen zur Bedeutung von Ritualen im Performancekontext zum Brecht-Weillschen Lehrstücklied „Liminalitätssong“ und Textfragemente aus Serres‘ Hauptwerk „Der Parasit“ zu postmodernen Beschwörungsformeln. Die Songs und Stücke entstanden über einen Zeitraum von über 10 Jahren im Zuge von Theatermusiken\, die Jan F. Kurth an verschiedenen Häusern und mit verschiedenen Regisseur*innen – teils als Komponist und musikalischer Leiter\, teils als Composer-Performer – entwickelte. Allen Stücken und ihrer Interpretation gemein ist eine hohe Spielfreude\, Liebe zu unterschiedlichen Klanglichkeiten und Ästhetiken sowie die Lust am Improvisieren. Einen besonderen Platz nehmen die zyklisch angelegten Gedichtvertonungen von Texten der Berliner Autorin und Sinologin Lea Schneider „was feiern wir also“ „augen babys utopien“ und „weithin sichtbar“ ein. Die Stücke werden nun erstmals in einem Konzertprogramm zusammengefasst. Das Projekt bildet einerseits einen Rückblick auf Vergangenes und andererseits einen Ausblick auf Zukünftiges sowie die Frage\, was eigentlich gute Songtexte ausmacht. Haben philosophische oder anthropologische Theorietexte Hitpotenzial? Kann man zeitgenössische Gedichte ohne Strophenform und fernab von Reimschemata singen?\n\n\n\nJan F. Kurth – vox\, synth\, comp\nMatthias Kurth – e-git\, synth\nWinfried Holzenkamp – bass\nKonrad Wiemann – drums
URL:https://kit-cafe.com/event/24-10-2022-toben-kit-cafe-09101122/
CATEGORIES:Konzerte,Reihen,Veranstaltungen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kit-cafe.com/wp-content/uploads/2022/08/Toben.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR